LINE FOR LA MUSERY

Posted by annak on April 5th, 2012 in Fashion

La musery is a crossdresser shop in vienna, the concept of the line is based on the idea to develop an everyday garment for transvestits in order to support their individuality and wishes and by the same time to give them protection through an elegant garment


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Posted by annak on April 5th, 2012 in Uncategorized


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Posted by annak on April 4th, 2012 in Uncategorized

24.3 1


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2012 nothing changed

Posted by annak on April 4th, 2012 in Uncategorized
no sony no kony
no plastic no media
no bunny no money
no hero no victim


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knifelife

Posted by annak on January 30th, 2011 in Uncategorized


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neue lange_weile

Posted by annak on November 18th, 2010 in Uncategorized

Beschäftigt sich mit den medien meiner arbeiten und deren zusammenspiel..... die schlussfolgerung der abfolge der einzelnen stadien bleibt dabei offen und steht in welchselwirkung zueinander;  somit entwickelt sich beispielweise aus dem entwurf das objekt jedoch durch die intervention der zeichnung im raum wird die oberfläche des objektes erst vervollschständigt und gleichzeitig die grenzen verschoben. Wird der raum zur kleidung der subjekts?


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Posted by annak on September 8th, 2010 in Uncategorized

-Tape als Mode getarnt – 3 schritte näher enttarnt!
-diametrale Enttarnung!- Widerspruch als Echo!
3- tausend Augen doch kein Blick!
-Banalität- Wunsch nach Umdeutung!-
Ein Ausschnitt oder ich ertrinke!
Unterstrichene Fehler jippy!!!!!!!!!!!!!!!! ich bin ein Subjekt!
Kein Halt aber viel Gestalt.
Das schöne NEIN.


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Posted by annak on August 22nd, 2007 in Uncategorized

meet you with rotten memories
in timefiction
knifelife short-time wishes
obsession as private life
the fiction- no me as you
force your desperate foolish mind
remember me
not behave like me
powerdrink for loosers


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sinne

Posted by annak on May 26th, 2007 in Uncategorized

so sah ich ihn, doch schien ich blind zu sein, denn es war mehr eine vorstellung von ihm als ein lebendiges scheinen seiner person. es war laut um uns, doch schien er ein dumpfes geräusch zu empfinden, so als ob er zur gleichen zeit seinen gehörsinn, wie ich meinen sehsinn verloren hätte. dieser moment des gemeinsamen abgeschnitten seins, von einer sinnesempfindung, schien uns zu verbinden, schien uns das nicht-empfinden für einen moment, von einer millisekunde nahe zu bringen.
sollte dieser moment gerade uns verbinden, in einer so bedauernswerten situation, sollten er und sie morgens zusammmen aufstehen und sich fühlen als hätten beide einen weiteren sinn verloren?
würde nicht der eine bewundern, was der andere nicht hat, und würde wiederum der andere nicht denken, dass er nun sogar nicht mehr, mit dem ihm noch verbleibenden sinnen, zu reagieren könne.
würde die farbe der kaffetasse, den einen ,und der klang des löffels in der tasse den anderen erfreuen.
oder würden plötzlich beide, weder die tasse, noch das klingen des löffels, in der tasse mit aufmerksamkeit beschenken.
ob dieser moment sich als mehr oder weniger herausstellt, ist dir überlassen!


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Posted by annak on May 25th, 2007 in Uncategorized

don`t schikaneda me or i flex you back


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